walkabout-japan
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Philosophie

In der ersten Märzwoche werde ich vom südlichsten Punkt Kyushus „Cape Sata“ zu fuß und mit Rucksack nach Norden aufbrechen, um den Frühling in Japan mit seiner überwältigenden Kirschblüte auf meinem Weg nach Norden genießen zu können.

Als Leitsymbol dieser Tour werden Einfachheit und Minimalismus in einer überdrehten und übersättigten Zeit gelten; auch oder ganz besonders in Japan ist dies möglich! Die langsame Fortbewegung ermöglicht mir den intensiven Kontakt mit der Natur und den Menschen „am Wegesrand“ unter Beibehaltung körperlicher Fitness und dem Erlebbaren. Es wird keine Konfrontation mit der Natur nach dem üblich altbewährten Motto - "Der Kampf gegen steile Berge und eine grausame Natur" - stattfinden!

Aus meiner Sicht gibt es diese nicht, man muss sich nur an ihre Gesetze halten und versuchen eine Einheit mit ihr zu bilden - sich in ihrem Rhythmus bewegen!

Vielleicht glückt es mir ja den nördlichsten Punkt Japans auf Hokkaido „Cape Soya“ mit dem "Willen ohne eine bestimmte bewusste Absicht" zu erreichen; ein Ziel ist es NICHT!

 

 
 
 
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